Achtung: Pflichtlektüre!

Bücher mit dem Buchstaben: A




"Aelita" Lew Tolstoi

Neben "Auf zwei Planeten" vom großen Kurt Laßwitz, dem wohl allerersten echten Science Fiction Roman überhaupt, ist der wunderschöne, alte Roman "Aelita" von Lew Tolstoi das wohl beste Frühwerk des damals noch so jungen Genres! Es ist die feinsinnige und tieftraurige Geschichte über die Liebe des Marsmädchens Aelita zu einem russischen Abenteurer und ist an Romantik und Originalität kaum zu übertreffen. Ein wirklich großes, literarisches Werk, dass, wie so oft, kaum noch jemand kennt. Für den Autor sind Marsflüge in fast schon kindlicher Naivität mit einfachsten Mittels zu bewerkstelligen - und interessanterweise dichtet es den Erdbewohnern schon bis zurück in graue Vorzeit Flüge zum roten Planeten an.
Dieses Werk besitzt noch seinen ganz eigenen Charme und wurde gänzlich unvorbelastet und ohne Vorbilder geschrieben; keine Spur vom Hightech-SF der heutigen Zeit oder von dem Monster-und-Superhelden Fantasy der 50er bis 70er Jahre. "Aelita" ist einfach nur ein wundervoll alter fantastischer Roman in einer erdichteten Welt, wie er heute einfach nicht mehr geschrieben wird.

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"Die Akte Jan van Helsing" Jan Udo Holey

Es gibt ernsthaft Leute die glauben, im heutigen Deutschland wäre Meinungsfreiheit etwas selbstverständliches und es gäbe keine Zensur. Aber das ist ein gewaltiger Trugschluß, denn in Deutschland sind Unmengen von Büchern verboten. Es ist auch keineswegs alles "rechtsradikale" Literatur, die vom Markt genommen wird und noch öfter wird es nur als "rechtsradikal" bezeichnet, um das Verbot zu rechtfertigen! Der Begriff ist eh zu einem Kunstwort geworden, um legal Meinungen unterdrücken zu können und dafür auch noch bejubelt zu werden.
Ein sehr bekanntes Opfer ist Jan van Helsing. Der Autor schrieb 1993 sein geniales Werk "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert", welches die Bestsellerlisten erreichte - dann schob er Band 2 nach - insgesamt verkauften sich die Bücher über 100 000 Mal! Inhaltlich ging es um Freimaurer, Illuminati und die ganze Weltverschwörungspalette. Scheinbar scheint das einigen Leuten nicht gepaßt zu haben, denn die Bücher wurden verboten und vom Markt genommen!
Unser heutiges Buch "Die Akte Jan van Helsing" beinhaltet nun das ganze Hin und Her um das Verbot, die Anklageschrift, Gerichtsbeschluß und und und.... Wer es liest, verliert den Glauben an die Demokratie (wenn man ihn je hatte) - der Autor (Jan Udo Holey - das ist der bürgerl. Name von van Helsing) mußte sogar ganze Passagen auf Raten seines Anwalts schwärzen, damit das Buch nicht auch verboten wird! Überall liest man Hetzkampagnen gegen van Helsing, in denen er als Nazi bezeichet wird und leider greift der Bürger so etwas auch noch auf... Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Buch zuzulegen, weil es einmal einen Einblick in unser lächerliches deutsches Rechts- u. Demokratiesystem ermöglicht. Es ist spannend, enthüllend und empörend und enthält außerdem noch einen ausgezeichneten Artikel von Pater Odo von Württemberg über die Freimaurerei!
Solch ein Buch sollte Pflichtlektüre für das dummgehaltene Volk werden - es ist ein echter Augenöffner! Ich war nach der Lektüre jedenfalls gleichzeitig hell begeistert und tief betroffen und weiß jetzt eins sicher:
Wenn van Helsings Bücher verboten werden, dann müssen sie wohl die Wahrheit enthalten!

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"Andymon" Angela und Karlheinz Steinmüller

Die Science Fiction - Szene in der ehemaligen DDR und in Osteuropa war unglaublich vielfältig. Während der Durchschnitts-SF im Westen eher kommerziell und actionlastig war (Star Wars, Star Trek, Perry Rhodan) und sich eher an intergalaktischen Kriege und Superhelden orientierte, interessierte sich die Autorenszene im Osten mangels marktwirtschaftlicher Anreize überhaupt nicht für Verkaufszahlen. Statt dessen ging es thematisch um philosophische Betrachtungen oder wissenschaftliche Fantastik. Die Bibliotheken und Buchhandlungen waren voll von Taschenbüchlein tschechischer, polnischer und russischer Autoren, die sich in Punkto Fantasie gegenseitig übertrafen. Und auch die junge Szene der DDR stand dem bald um nichts nach. Leider sind nach der Wende die meisten dieser Werke schnell aus den Regalen verschwunden, weil sie sich in der heutigen Gesellschaft nicht verkaufen - aber ein paar Klassiker haben überlebt.
Zum Beispiel mein heutiges Buch "Andymon" von Angela und Karlheinz Steinmüller, DEM Science Fiction - Ehepaar der DDR (sie ist Mathematikerin und er promovierter Philosoph und Physiker). "Andymon" ist nicht nur ein Meisterwerk der wissenschaftlichen Fantastik, wie es heute wohl nie wieder geschrieben werden wird, es ist auch der bekannteste und meist verkaufteste utopische Roman in der ganzen DDR-Geschichte. 1983, nur ein Jahr nach seinem Erscheinen, ist der Roman übrigens sogar in der BRD erschienen (was damals sehr ungewöhnlich war) und im Jahre 2004 ist er das letzte Mal neu aufgelegt worden.
Die Handlung ist sehr originell und sogar gefühlvoll beschrieben. In einem riesigen Raumschiff erwachen in einem Inkubator geborene Kinder, wachsen (von Robotern behütet) mit Erziehungsmethoden heran, die antiautoritär zu nennen eine schamlose Untertreibung wäre und entdecken langsam das Schiff und auch sich selbst. Das Buch beginnt dabei von den frühesten Kindheitserinnerungen an, beschreibt die typischen Probleme von Heranwachsenden inklusiver der ersten, zarten Liebesbeziehungen (übrigens hinreißend romantisch beschrieben!!!) bis hin zum Erwachsenendasein.
Warum das Schiff überhaupt gestartet ist, weiß niemand, die Erde ist für sie nur eine Legende, die vielleicht nie existierte, der Planet "Andymon", zu dem sie fliegen, ist ihnen völlig unbekannt. Andymon entpuppt sich bei ihrer Ankunft als unbewohnbarer, toter Himmelskörper, den die Menschen mittels fantastischer Technik aber langsam zu einem bewohnbaren Fleckchen umformen. Dabei gibt es Liebe und Streit, unterschiedliche Meinungen und Rangeleien und über allem steht die große Frage nach dem Sinn des Fluges, der stellvertretend für den Sinn des Lebens steht. Ein wundervolles Buch über das Leben und die Zukunft, liebevoll beschrieben und in der DDR ein wahres Kultbuch. Das Ende dann wieder so unglaublich philosophisch, dass es einem den Atem stocken lässt: Die Menschen auf Andymon konstruieren ein neues, riesiges Raumschiff, um es wieder automatisch zum nächsten Sternensystem zu schicken. Auf dem jahrtausendelangen Flug werden wieder irgendwann Kinder geboren und auch diese werden nicht wissen, warum sie fliegen und was Andymon eigentlich wirklich ist.
14,90 Euro für ein Taschenbuch mit etwa 280 Seiten sollten einen in die Bibliothek seines Vertrauens ausweichen lassen. Oder gebraucht kaufen (bei Amazon schon unter 2,- Euro zu haben!)

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"Anleitung zum Unglücklichsein" Paul Watzlawick

Eigentlich ist die "Anleitung zum Unglücklichsein" nicht viel mehr als ein Ratgeberbuch zum Thema "glücklich sein". Das Ungewöhnliche daran aber ist, dass Paul Watzlawick seine gesamten Aussagen einfach ins Gegenteil verdreht. Wie das geht? Nun - der Autor gibt, wie der Name des Buches schon verrät, präzise Anleitungen dafür, was man tun muss, damit nichts klappt und damit man richtig schön unglücklich wird. Wie der Klappentext schon verrät: "Watzlawics Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück".
Diese Umdrehungen der Aussagen sind es dann auch, die das Buch zu einem Millionen-Bestseller gemacht haben. Das Werk kommt nämlich ohne den erhobenen Zeigefinger und ohne nervige Gefühlsduseleien aus, denn es ist sehr direkt und dabei natürlich auch äußerst witzig.
Ein zweiter Aspekt ist dann auch noch der Schreibstil des Autors, der viele "Normalverbraucher" etwas verprellt, während er die geschulten "Viellesern" unter uns wahrscheinlich gerade anzieht: Watzlawick schreibt nämlich sehr philosophisch und vergeht sich des öfteren in Grübeleien, die er aber immer geschwind in originelle Beispiele auflöst. Und diese Beispiele sind es dann auch, die mir besonders gut gefallen haben, besonders, wenn sie mit spannenden Aphorismen gewürzt sind. Wie zum Beispiel sein Kapitel "Vor dem Ankommen wird gewarnt", in dem er das größte Unglück darin sieht, sein Ziel zu erreichen. Und das er passenderweise mit einem Hermann Hesse-Zitat garniert hat.
Oder das großartige Kapitel "Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht", in dem er zunächst ein Klassezitat von Groucho Marx bringt ("Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten, der bereit ist, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen") und dann auch noch Rousseaus ("Wenn Sie mein werden, so verliere ich, eben dadurch, dass ich Sie dann besitze, Sie, die ich ehre"). Fantastisch, nicht wahr?
Oder das Kapitel, in dem er männliches Flirtverhalten aus verschiedenen Kulturen analysiert und zu dem Schluss kommt: "Wenn ich mit einer Frau, irgendeiner Frau, mehr als fünf Minuten allein bin und sie nicht anfasse, glaubt sie, ich sei ein Homosexueller".
Bitte vergessen wir an dieser Stelle nicht, dass das Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" heißt.
Das unscheinbare Taschenbüchlein beinhaltet nur etwas 130 Seiten und man liest es in ein oder zwei Stunden locker aus - aber diese Zeit ist dann auch extrem witzig und lehrreich und wenn ich über ein Buch noch Tage später nachdenke und dann sogar noch Lehren daraus ziehen kann, dann ist es seine 7,95 Euro doch ganz sicher wert, oder?

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"Auf der Seite der Sieger" V. Sieben

Nachdem der Autor V. Sieben in seinem Erstlingswerk "Die 23 Tage der Isais" erstaunliches Insiderwissen über Themen wie Schwarze Sonne, Wewelsburg und germanische Mythologie in eine mitreißende Romanhandlung zu verpacken verstand und damit so etwas wie ein Kultbuch schuf, durfte man schon sehr auf sein zweites Werk gespannt sein. Der erste Schreck: Das langerwartete "Auf der Seite der Sieger" ist kein Roman und enthält kein mystisches Geheimwissen mehr, sondern ist ein nüchternes Sachbuch! Das muss man erst mal verdauen. Aber wer zu lesen beginnt, wird sehr schnell einen V. Sieben in Höchstform vorfinden. Vor allem in den ersten Kapiteln, als der Autor seine Erlebnisse aus der Zeit des Mauerfalls verarbeitet, sind wie ein spannender und höchst unterhaltsamer Roman zu lesen. Später greift er aktuelle und brisante Themen auf, erläutert sie und schafft auch etwas, was man sonst sehr selten liest: Er zeigt nämlich nicht nur mit dem Finger auf die Missstände, er klagt nicht nur an - er bietet auch konkrete Lösungsvorschläge!
Alles in allem ist das Buch eine einzige Anklageschrift gegen unser System, ein "Manifest für Deutschland", wie es im Klappentext heißt. V. Sieben scheut sich auch nicht vor kontroversen Themen und schreibt immer sehr nüchtern, einleuchtend und vor allem sehr scharf. Seine Themen sind vielfältig; so reicht das Spektrum vom bereits angesprochenen Mauerfall über die Bildungsmisere, den Irakkrieg, über dt. Schuld, neue Werte, Manipulation durch die Medien, die Spaltung der Gesellschaft, unser unsinniges Geldsystem, die vorgebliche "Demokratie" bis hin zu sehr nützlichen und genauen Tipps, wie man sich vor staatlicher Überwachung schützen kann!
"Auf der Seite der Sieger" ein sehr mutiges und kurzweiliges Buch für alle, die wissen wollen, warum es mit Deutschland bergab geht. Ein Buch nach dem Motto: Endlich spricht mal jemand aus, was keiner so richtig zu sagen wagt. V. Sieben nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund und man kann nur hoffen, dass sich der Spruch auf dem Buchdeckel nicht eines Tages bewahrheitet: "Dieses Buch ist Indexverdächtig".
Das Buch ist beim Verlag "Die Büchermacher" erschienen, hat die ISBN: 3-00-014320-3, kostet 16,85 Euro und kann auch über die Seite des Autors auf www.dunkelsonne.de bestellt werden.

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"Ayla und der Clan des Bären" Jean M. Auel

Wer das Buch noch nicht kennt: "Ayla" ist nicht nur eines der originellsten, sondern auch eines der bestverkauftesten Bücher aller Zeiten - mit unglaublichen 34 Millionen verkauften Exemplaren! Das schon mal als Einleitung.
Die Geschichte über "Ayla" ist eigentlich eine ganze Romanreihe und umfasst fünf ziemlich dicke Bände. Bestimmt hat jeder schon mal die Bücher irgendwo stehen sehen, sie verkaufen sich schließlich ausgezeichnet. Der Name der Autorin Jean M. Auel prangt in solch großen Lettern auf dem Buchdeckel, dass ich immer dachte, der Roman heißt Auel und nicht Ayla. Wer oder was aber ist "Ayla" eigentlich?
Als die arbeitslose fünffache Mutter Jean M. Auel 1976 im Alter von 40 Jahren in Chicago eine Kurzgeschickte über ein prähistorisches Mädchen zu schreiben begann, ahnte sie nicht, was daraus einmal werden sollte. Als sie bemerkte, dass man ohne umfangreiche Recherche keine Geschichten aus der Urzeit schreiben kann, begann sie ausgedehnte Nachforschungen anzustellen und verbrachte Monate nur mit intensivem Schreiben. Nur zwei Jahre später umfasste der Roman unglaubliche 450.000 Worte. Auel teilte das Riesenwerk daraufhin in einzelne Bücher, schrieb Band eins gleich viermal komplett um und schaffte es zwei Jahre später endlich einen Verlag dafür zu finden.
Im September 1980 erschien der Roman "Ayla und der Clan des Bären" und verkaufte sich innerhalb eines Monats über 100.000 mal! Die Autorin begann danach die ganze Welt zu bereisen und vor allem in Europa (u.a. Tschechien, Deutschland, Ukraine) auf eigene Faust aufwändige Forschungen über den prähistorischen Menschen anzustellen. Zum Teil lebte sie sogar lange in der Wildnis, um das Leben dieser Menschen mit den gleichen Mitteln auszuprobieren. Insgesamt 17 Jahre dauerten ihre Forschungen und in dieser Zeit erschienen noch vier weitere Romane aus dem sogenannten "Erdkinder-Zyklus", die sich weltweit millionenfach verkauften. Auch in Deutschland lagen ihre Romane monatelang auf den Bestsellerlisten ganz oben! Jean M. Auel zählt heute mittlerweile zu den weltweit größten Experten auf dem Gebiet der frühzeitlichen Menschen.
Für mich ist sie in erster Linie eine tolle Schriftstellerin. Ich war bei dem Thema der Bücher sehr skeptisch, weil ich den Darwinismus ablehne - aber dann war Ayla doch ganz anders. Kein erhobener Zeigefinger, keine Dogmen, kein umständlich vermitteltes Wissen, sondern ein überraschend leichter und unterhaltsamer Abenteuerroman in einem unverbrauchten Szenario. Nicht der einmillionste Krimi, Western oder Science Fiction - sondern eine spannende und äußerst originelle Geschichte aus der Urzeit - allein deshalb lohnt sich schon das Lesen. Bis auf die uralten Bücher des legendäre Pokrowski ist mir nämlich noch nie ein Roman über die Urzeit unter die Finger gekommen.
Kurz zur Story: Das Mädchen Ayla, ein Kind moderner Menschen (groß, blond, blauäugig) überlebt als einzige ihrer Sippe ein schweres Erdbeben und wird von einem Clan vorbeiziehender klassischer Urmenschen (Neandertaler) aufgefunden und großgezogen. Bald stellt sich heraus, dass sie sich nicht nur äußerlich von den anderen unterscheidet - sie ist auch noch stark, erfinderisch und sehr intelligent und verschafft sich rasch Achtung - wird aber auch immer wieder mit den archaischen Sitten des Clans konfrontiert. Daraus entwickelt sich im Laufe des Buches eine äußerst abenteuerliche Geschichte, die es so wohl noch nie gegeben hat. Plätschert der Roman anfangs noch vor sich hin, beginnt er schnell interessant zu werden und steigert sich zum Ende hin so stark, dass ich das Buch schon von einem Zimmer zu anderen geschleppt habe, um bei jeder sich bietenden Gelegenheit schnell noch ein paar Zeilen weiterzulesen.
Klar, manchmal übertreibt es die Autorin mit ihren unglaublich detailreichen Naturbeschreibungen, manchmal wiederholt sie bereits Gesagtes später noch mehrmals und eigentlich hat das Buch auch eine für meinen Geschmack zu einfache, wenig kunstreiche Sprache - aber gerade daraus und aus der Mischung aus fremder Kultur, unheimlichen Riten und origineller Story bezieht der Roman seine Faszination. Ich kann "Ayla und der Clan des Bären" jedenfalls mit bestem Gewissen empfehlen - und ziehe mich jetzt zurück, um den zweiten Band "Ayla und das Tal der Pferde" zu lesen. Ach ja, das vorliegende Buch ist über 600 Seiten dick und kostet als Taschenbuch neuerdings nur noch lumpige 4,70 Euro! Dafür kann man viele spannende Tage in einer Zeit verleben, die 30.000 Jahre zurückliegt!

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